Dr. med. Hubert E. Weiß (29.01.2010)

Neue Broschüre zur Früherkennung von Prostatakrebs

In seiner Broschüre bezieht der Bundesverband Prostatakrebs Selbsthilfe e.V. (BPS) Stellung zur Prostatakrebs-Früherkennung, insbesondere zum PSA-Test: Unverzichtbar gegen eine ansonsten tödliche Gefahr.

Unter fachlicher Beratung durch den Urologen Professor Wirth entstand eine 20-seitige Übersicht über die Methoden zur Früherkennung des Prostatakarzinoms, die Tastuntersuchung (DRU) und den PSA-Test, außerdem über die Prostatabiopsie und bildgebende Verfahren.

Vor allem der PSA-Test wird genau dargestellt. So werden seine Aussagekraft im Zusammenhang mit dem gebräuchlichen Grenzwert von 4,0 ng/ml ausführlich besprochen und die Kritikpunkte an dem Test diskutiert. Ebenfalls nicht zu kurz kommen die Spezialwerte wie der PSA-Quotient (freies PSA), die PSA-Anstiegsgeschwindigkeit (PSA-V), die PSA-Verdoppelungszeit (PSA-VZ, PSA-DT) und die PSA-Dichte (PSA-D).

Empfehlungen des BPS, ein kleines Glossar und weiterführende Hinweise runden die Broschüre zu einem Ratgeber für alle Männer ab. Sie sollen mit diesen Informationen zu einem frühzeitigen und regelmäßigen Prostata-Check ermutigt werden, damit ein möglicher Prostatatumor früh erkannt wird und sie die dann große Chance auf Heilung nicht verpassen.

Broschüre des BPS zur Prostatakrebs-Früherkennung: Soll man(n) oder soll man(n) nicht?

Die Broschüre lässt sich derzeit über eine Internetseite des BPS als PDF (869 KB) herunterladen. Über eine weitere Seite ist ein PDF (41 KB) mit Berichtigungen zugänglich. Die Broschüre kann auch angefordert werden bei:

Bundesverband Prostatakrebs Selbsthilfe e.V. (BPS)
Alte Strasse 4
30989 Gehrden
Tel.: 05108 / 92 66 46
Fax: 05108 / 92 66 47
info@prostatakrebs-bps.de
www.prostatakrebs-bps.de

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