Patientenbroschüren zu besonderen Aspekten von Prostatakrebs

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Operation und Strahlentherapie

Einzelne Prostatakrebsmetastasen können in ausgesuchten Fällen operiert werden, zum Nutzen gibt es aber keine aussagekräftigen Studien, so das Fazit einer Übersicht, die auf dem deutschen Urologenkongress 2012 vorgestellt wurde. Weiter ...

Dies ist das wichtigste Ergebnis der Auswertung einer Datenbank, in der seit 2005 die Behandlung von Männern mit Prostatakrebs erfasst wird. Nach radikaler Prostatektomie werden aber auch immer mehr fortgeschrittene Tumoren festgestellt. Weiter ...

Die allermeisten Patienten treffen eine vernünftige Entscheidung, wenn es um die Schonung der Erektionsnerven bei einer Prostatakrebsoperation geht, vorausgesetzt sie werden umfassend aufgeklärt. Weiter ...

Die transurethrale Resektion der Prostata (TUR-P), die häufigste Operation bei gutartiger Prostatavergrößerung beeinträchtigt die Sexualfunktion nicht, gelegentlich ist sogar das Gegenteil der Fall, so eine neue Studie aus Schottland. Weiter ...

Der überarbeitete und um moderne Verfahren ergänzte Patienten-Leitfaden informiert auch in der dritten Auflage detailliert über die verschiedenen Bestrahlungsformen bei Prostatakrebs und deren mögliche Nebenwirkungen. Weiter ...

Ausführliche und aktuelle Informationen über Prostatakrebs, der die Organgrenzen noch nicht überschritten hat, liefert diese Broschüre, die auf Basis der neuen Leitlinie für Ärzte entstanden ist. Weiter ...

Früher eher die Ausnahme, heute jedoch durchaus eine Option. So lassen sich neue Untersuchungen zusammenfassen, die auf dem deutschen Urologenkongress 2009 vorgestellt wurden. Weiter ...

Neues zu diesem für die Potenz-Erhaltung wichtigen Thema war auf dem deutschen Urologenkongress 2009 zu erfahren: Mehr Sicherheit bei der Auswahl der Patienten und verbesserte Operationstechniken. Weiter ...

Bereits in der fünften Auflage der Broschüre stellen G. Pühse, L. Hertle und S. Roth die radikale Prostatektomie genau dar, die häufigste Operation bei Prostatakrebs, samt möglicher Risiken und Folgen. Weiter ...

Bei unwillkürlichem Harnabgang nach Entfernung der Prostata gibt es zahlreiche operative Behandlungsmöglichkeiten. Neues hierzu war auch auf dem deutschen Urologenkongress 2008 zu erfahren. Weiter ...

Auch bei diesem neuen minimal invasiven Verfahren operiert ein Arzt, während ihn der Roboter nur unterstützt. Die ersten Ergebnisse, unter anderem vorgestellt auf dem deutschen Urologenkongress 2008, sind viel versprechend. Weiter ...

Ein solches, wenig eingreifendes Verfahren verspricht eine schnellere Heilung bei geringeren Komplikationen und gleich guten Ergebnissen wie die offene Operation. 2006 gab es auf dem deutschen Urologenkongress hierzu neue Studien. Weiter ...

Übergewicht kann ungesund sein. Doch sein Einfluss auf die Operation beim lokal begrenzten Prostatakarzinom ist auf wenige, kaum ins Gewicht fallende Punkte begrenzt, so neue Studien vom deutschen Urologenkongress 2006. Weiter ...

Nach neuen, auf dem deutschen Urologenkongress 2006 vorgestellten Studien führt diese Operationstechnik zum frühzeitigen Wiedererlangen der Erektionsfähigkeit, aber auch der Kontinenz. Doch sie ist vielleicht noch zu verbessern. Weiter ...

Nach neueren, auf dem deutschen Urologenkongress 2006 vorgestellten Studien ist ein PSA-Wert von 20ng/ml keine eindeutige Grenze. Auch höhere Wert sprechen nicht gegen eine Operation, und ein früher Androgen-Entzug verbessert die Prognose. Weiter ...

Einen Überblick über die eingreifenden Verfahren zur BPS-Therapie gab es auf dem Urologenkongress im September 2006: Alle derzeit erfolgreich angewandten Methoden, aber auch die nicht empfehlenswerten. Weiter ...

Hier befinden sich ältere Artikel aus diesem Magazin-Thema, damit sie für Ihre Nachforschungen erhalten bleiben. Weiter ...