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Ausführliche und aktuelle Informationen über Prostatakrebs, der die Organgrenzen noch nicht überschritten hat, liefert diese Broschüre, die auf Basis der neuen Leitlinie für Ärzte entstanden ist. Weiter ... Früher eher die Ausnahme, heute jedoch durchaus eine Option. So lassen sich neue Untersuchungen zusammenfassen, die auf dem deutschen Urologenkongress 2009 vorgestellt wurden. Weiter ... Neues zu diesem für die Potenz-Erhaltung wichtigen Thema war auf dem deutschen Urologenkongress 2009 zu erfahren: Mehr Sicherheit bei der Auswahl der Patienten und verbesserte Operationstechniken. Weiter ... Bereits in der fünften Auflage der Broschüre stellen G. Pühse, L. Hertle und S. Roth die radikale Prostatektomie genau dar, die häufigste Operation bei Prostatakrebs, samt möglicher Risiken und Folgen. Weiter ... Bei unwillkürlichem Harnabgang nach Entfernung der Prostata gibt es zahlreiche operative Behandlungsmöglichkeiten. Neues hierzu war auch auf dem deutschen Urologenkongress 2008 zu erfahren. Weiter ... Auch bei diesem neuen minimal invasiven Verfahren operiert ein Arzt, während ihn der Roboter nur unterstützt. Die ersten Ergebnisse, unter anderem vorgestellt auf dem deutschen Urologenkongress 2008, sind viel versprechend. Weiter ... Bereits in der vierten Auflage der Broschüre stellen G. Pühse, L. Hertle und S. Roth die radikale Prostatektomie genau dar, die häufigste Operation bei Prostatakrebs, samt möglicher Risiken und Folgen. Weiter ... Ein solches, wenig eingreifendes Verfahren verspricht eine schnellere Heilung bei geringeren Komplikationen und gleich guten Ergebnissen wie die offene Operation. 2006 gab es auf dem deutschen Urologenkongress hierzu neue Studien. Weiter ... Übergewicht kann ungesund sein. Doch sein Einfluss auf die Operation beim lokal begrenzten Prostatakarzinom ist auf wenige, kaum ins Gewicht fallende Punkte begrenzt, so neue Studien vom deutschen Urologenkongress 2006. Weiter ... Nach neuen, auf dem deutschen Urologenkongress 2006 vorgestellten Studien führt diese Operationstechnik zum frühzeitigen Wiedererlangen der Erektionsfähigkeit, aber auch der Kontinenz. Doch sie ist vielleicht noch zu verbessern. Weiter ... Nach neueren, auf dem deutschen Urologenkongress 2006 vorgestellten Studien ist ein PSA-Wert von 20ng/ml keine eindeutige Grenze. Auch höhere Wert sprechen nicht gegen eine Operation, und ein früher Androgen-Entzug verbessert die Prognose. Weiter ... Einen Überblick über die eingreifenden Verfahren zur BPS-Therapie gab es auf dem Urologenkongress im September 2006: Alle derzeit erfolgreich angewandten Methoden, aber auch die nicht empfehlenswerten. Weiter ... In diesem überarbeiteten Patienten-Leitfaden informieren T. Wiegel, W. Hinkelbein und K. Miller sehr detailliert über die verschiedenen Bestrahlungsformen und deren mögliche Nebenwirkungen. Weiter ... Bei 40 - 50 % aller Patienten mit einem Prostatakarzinom, die sich einer operativen Entfernung der Prostata (radikale Prostatektomie) unterzogen haben, tritt zu irgendeinem Zeitpunkt nach der Operation wieder ein Tumorwachstum auf. Dies kann sich in Form von Metastasen (gestreute Tumorzellen) z.B. in den Knochen manifestieren oder der PSA-Wert steigt über die Nachweisgrenze von 0,1 ng/ml an, ohne dass Metastasen nachweisbar sind. Weiter ... Zur Therapie des Prostatakarzinoms bestehen neben der operativen Entfernung der Prostata in Abhängigkeit vom Tumorstadium alternative Therapiemöglichkeiten in der Strahlentherapie, z. B. die externe Strahlentherapie oder die lokale, sogenannte Brachytherapie, die beide im folgenden dargestellt werden sollen. Weiter ...
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