Nach einer neuen Studie sollte sich die Entscheidung über die Art der Therapie vielmehr nach dem Risiko für ein Fortschreiten des Tumors, weiteren Befunden und der Lebenserwartung des Betroffenen richten. Weiter ...
Dies ergab eine Befragung von Mitgliedern des Bundesverbands Prostatakrebs Selbsthilfe e.V. (BPS) im Rahmen der HAROW-Studie. Es gibt jedoch Einschränkungen in Bereichen, die die Partnerschaft betreffen. Weiter ...
Wie auf dem deutschen Urologenkongress 2010 zu erfahren war, soll in einer neuen Studie der Nutzen der vier Behandlungsmöglichkeiten des Niedrig-Risiko-Prostatakarzinoms erstmals direkt verglichen werden. Weiter ...
Die Zwischenauswertung der HAROW-Studie ergab, dass die meisten Patienten mit einem lokal begrenzten Prostatakarzinom ein niedriges Risiko haben, die Operation wählen und sich ärztlich bestens betreut fühlen. Weiter ...
Ausführliche und aktuelle Informationen über Prostatakrebs, der die Organgrenzen noch nicht überschritten hat, liefert diese Broschüre, die auf Basis der neuen Leitlinie für Ärzte entstanden ist. Weiter ...
Zunächst abzuwarten und erst bei Fortschreiten des Tumors zu behandeln ist nach der neuen Leitlinie unter genau festgelegten Bedingungen eine Option bei Prostatakrebs, der die Organgrenze noch nicht überschritten hat. Weiter ...
Zum Zusammenhang zwischen Prostatitis und ungewollter Kinderlosigkeit sowie zur Behandlung der Prostatitis mittels Osteopathie und Medikamenten wurden auf dem deutschen Urologenkongress 2009 vier neue Studien vorgestellt. Weiter ...
Die deutsche Leitlinie zur Früherkennung, Diagnose und Therapie des Prostatakarzinoms ist die umfassendste der Welt und von höchster Qualität (S3). Erstmal öffentlich präsentiert wurde sie auf dem deutschen Urologenkongress 2009. Weiter ...
Mehrere neue Untersuchungen bestätigen, dass bei einem lokal begrenzten Prostatakarzinom die Behandlung zunächst aufgeschoben werden kann, allerdings nur unter bestimmten, genau definierten Voraussetzungen. Weiter ...
Lediglich Millionstel Millimeter groß sind die Teilchen, die auf dem deutschen Urologenkongress 2008 Gegenstand eines eigenen Forums waren. Doch die Winzlinge eröffnen völlig neue Perspektiven für die Diagnostik und Therapie von Krankheiten. Weiter ...
Bei einem Prostatakrebs mit hohem Risiko stellt sich nach der radikalen Prostatektomie die schwierige Frage nach der sofortigen Begleitbehandlung. Auf dem deutschen Urologenkongress 2007 gab es hierzu eine Übersicht. Weiter ...
Gleich zwei neue Studien, die auf dem deutschen Urologenkongress 2007 vorgestellt wurden, gehen der Frage nach, ob man bei einem Tumor im Stadium T1c abwarten kann. Das Ergebnis: Ja, aber nur in bestimmten Fällen. Weiter ...
Hierzu gibt es nach einer Analyse zahlreicher Studien durch eine Expertengruppe klare Richtlinien. Sie wurden in einer Übersicht über die derzeit gesicherten Erkenntnisse zur Prostataentzündung auf dem deutschen Urologenkongress 2006 vorgestellt. Weiter ...
Der Stand der Forschung über die Hormon- und Chemotherapie wurde im September 2006 auf dem Hamburger Urologenkongress vorgestellt. Danach sollte zum Beispiel bald geklärt sein, warum manche Tumoren Hormon-unabhängig wachsen. Weiter ...
Neue Studien lassen Hoffnungen auf solch eine einfache Vorbeugung oder Behandlung aufkeimen. Doch dahinter stecken komplizierte und noch nicht allgemein anwendbare Methoden zur Therapie des fortgeschrittenen Prostatakarzinoms. Weiter ...
Eine skandinavische Forschergruppe kam im Mai 2005 zu einem eindeutigen Schluss: Die radikale Prostatektomie senkt das Risiko der Sterblichkeit, der Metastasierung und des lokalen Tumorwachstums. Weiter ...
Hormonbehandlung, Bestrahlung und Chemotherapie können bei der Erstbehandlung eines Hochrisiko-Prostatakarzinoms unterstützend eingesetzt werden. Ein neuer Fachartikel fasst die bisherigen Studienergebnisse zusammen und gibt eine Übersicht, in welchen Fällen welches Verfahren Erfolg verspricht. Weiter ...
Beim lokal begrenzten Prostatakarzinom gibt es heute unterschiedliche minimal-invasive Alternativen zur Prostatektomie, wie z. B. Strahlentherapie, Wärmetherapie oder "Seed-Implantate". Welche dieser Verfahren sind sinvolle Alternativen in Bezug auf Wirksamkeit und Nebenwirkungen? Weiter ...

