Newsletter Nr. 63 vom 19.08.2011
Unsere Website präsentiert sich in einer neuen Optik:
Unser Service mit Informationen rund um die Prostata ist vor rund 12 Jahren gestartet. Wir fanden, genau die richtige Zeit, um den Auftritt rundum zu erneuern: Im Vergleich zu vorher ist er jetzt übersichtlicher und in der Barrierefreiheit verbessert, sieht klarer und moderner aus und lässt sich noch einfacher bedienen. Überzeugen Sie sich selbst!
Besucher-Umfrage: Wie gut ist unsere Website?
Damit wir für Sie und andere Besucher noch besser werden, haben wir unseren Internet-Auftritt überarbeitet. Nun machen wir eine anonyme Umfrage: Ihre Antworten sollen uns helfen, unser Angebot genauer zu beurteilen und es gezielt auszubauen.
(A.d.R.: Die Umfrage ist beendet.)
Sind deutsche Männer Vorsorgemuffel?
Krankheiten lassen sich um so besser behandeln, je früher man sie erkennt. Dies gilt vor allem für Krebs. Dennoch vernachlässigen viele die Früherkennung, Männer mehr als Frauen. Vielleicht holen sie aber langsam auf.
Gute Lebensqualität nach Prostatakrebsbehandlung
Dies ergab eine Befragung von Mitgliedern des Bundesverbands Prostatakrebs Selbsthilfe e.V. (BPS) im Rahmen der HAROW-Studie. Es gibt jedoch Einschränkungen in Bereichen, die die Partnerschaft betreffen.
Prostatakrebs unabhängig vom Alter des Patienten behandeln
Nach einer neuen Studie sollte sich die Entscheidung über die Art der Therapie vielmehr nach dem Risiko für ein Fortschreiten des Tumors, weiteren Befunden und der Lebenserwartung des Betroffenen richten.
Methoden der Strahlentherapie beim Prostatakarzinom
Dieser Patienten-Leitfaden ist gerade in der dritten Auflage erschienen, komplett überarbeitet um moderne Verfahren ergänzt. Die Autoren beschreiben sehr detailliert die verschiedenen, heute gebräuchlichen Bestrahlungsformen und deren mögliche Nebenwirkungen.
Außerdem haben wir für Sie die beiden folgenden Artikel nach der neuen Leitlinie "Prostatakarzinom" aktualisiert:
Häufigkeit des Prostatakarzinoms
Prostatakrebs ist bei Männern der häufigste bösartige Tumor und die dritthäufigste krebsbedingte Todesursache. Die Häufigkeit steigt mit dem Alter bis ins achte Lebensjahrzehnt an und ist weltweit recht unterschiedlich verteilt.
Hormontherapie des Prostatakarzinoms
Bei fortgeschrittenem Prostatakrebs kann eine der vielen Formen des Androgenentzugs helfen. Er erfolgt meist mit einem LH-RH-Analogon, manchmal in Kombination mit einem Antiandrogen.
Ihr Team von www.prostata.de wünscht Ihnen weiterhin alles Gute.
