Unkonventionelle Behandlungsverfahren bei Prostatakrebs

Mit Verfahren wie der Ernährungstherapie, Phytotherapie, Homöopathie und Mind-Body-Medizin versucht man ebenfalls, ein Prostatakarzinom zu behandeln. Verwendet werden sie in der Regel ergänzend zu der konventionellen Therapie.

Es gibt zahllose Verfahren zur Behandlung von Krankheiten, deren Anwendung sich auf zum Teil Jahrtausende lange Erfahrung stützt, deren Wirksamkeit jedoch noch nicht sicher, das heißt mit modernen wissenschaftlichen Methoden nachgewiesen wurde. Dieser Bereich der Medizin wird mit verschiedenen Begriffen bezeichnet und unterschiedlich eingeteilt. Den früheren Streit um die Abgrenzung von der wissenschaftlichen Medizin drücken zum Beispiel aus: orthodoxe Medizin gegenüber Paramedizin, Schulmedizin gegenüber Erfahrungsheilkunde, technische Medizin gegenüber Naturheilkunde oder eingreifende gegenüber sanfte Medizin.

Neutral ist die Unterscheidung zwischen konventionellen und unkonventionellen Verfahren. Die heutige integrative Medizin will beide zusammenbringen: Unkonventionelle Medizin mit ihrer oft ganzheitlichen Sichtweise, wo angebracht, anstatt der konventionellen (Alternativmedizin) oder in Ergänzung dazu (Komplementärmedizin; zusammengefasst als komplementäre und alternative Medizin, KAM, engl. complementary and alternative medicine, CAM). Ohnehin ist die Zuordnung wegen neuer Erkenntnisse ständig im Fluss.

Eine vollständige Übersicht ist an dieser Stelle nicht möglich, so dass wir auf den Abschnitt „Weitere Informationen“ verweisen müssen (s.u.). Aus der großen Fülle haben wir einige weit verbreitete (mehr oder weniger) unkonventionelle Verfahren zur Therapie des Prostatakarzinoms herausgegriffen und nachfolgend kurz zusammengefasst.

Alle diese Verfahren werden in der Regel komplementärmedizinisch, also ergänzend zu den in den vorherigen Abschnitten beschriebenen Behandlungsmethoden eingesetzt, insbesondere bei fortgeschrittenem Prostatakrebs. Manche bergen Risiken, gesundheitliche wie finanzielle. Eine der größten Gefahren ist ihr alternativer Einsatz, also das Unterlassen einer konventionellen, möglicherweise heilenden Therapie. Deshalb unser Rat: Falls Sie ein solches Verfahren anwenden wollen, informieren Sie sich gründlich und sprechen Sie mit Ihren Vertrauten, anderen Betroffenen und vor allem Ihrem behandelnden Arzt, damit er Sie beraten und das Verfahren zu ihrem Schutz bei seiner Therapie berücksichtigen kann.

Ernährungstherapie

Die Ernährungstherapie hat zum Ziel, den Kranken in einem guten Ernährungszustand zu halten beziehungsweise Mangelzustände auszugleichen. Dies erhöht die Lebensqualität, stärkt die Abwehrkräfte, erleichtert die Tumorbehandlung und verbessert die Prognose. Es handelt sich also um eine ergänzendes (heute anerkanntes und deshalb eher konventionelles) Verfahren, das alleine nicht heilen, aber doch einen gewissen Schutz vor den Folgen, dem Fortschreiten oder dem Wiederkehren des Tumors bieten kann. Davon zu trennen sind Maßnahmen bei der Ernährung, die gegen einen Tumor vorbeugen sollen (siehe hierzu den Abschnitt Vorbeugung gegen Prostatakrebs).

Bösartige Tumoren können Geschmack, Geruch und Appetit beeinträchtigen sowie den Stoffwechsel verändern, insbesondere den Energiebedarf erhöhen. In fortgeschrittenem Stadium führen sie oft zu einer starken Gewichtsabnahme (Tumorkachexie), weshalb man sie zu den auszehrenden Krankheiten rechnet. Weiterhin sind vielfältige direkte und indirekte Auswirkungen möglich, die die Aufnahme und Verwertung der Nahrung beeinträchtigen. Auch die Behandlung des Tumors, vor allem eine Strahlentherapie oder Chemotherapie, kann solche Einflüsse ausüben.

Zur Ernährungstherapie wird ein individueller Ernährungsplan festgelegt, der regelmäßig überprüft und gegebenenfalls angepasst werden muss. Er richtet sich nach dem aktuellen, meist gesteigerten Bedarf an Energie und Nährstoffen, einschließlich Vitaminen und Spurenelementen, auch in Form von Nahrungsergänzungsmitteln (s.u. Mikronährstoffe). Berücksichtigt werden aber auch die Vorlieben des Kranken und Besonderheiten bei den Nahrungsmitteln (z.B. Vermeiden eventuell krankheitsfördernder Stoffe und vermehrte Zufuhr günstiger Stoffe) oder bei der Nahrungsaufnahme und -verwertung (z.B. andere Zubereitung und anderes Würzen bei Appetitlosigkeit, Sondenernährung bei Schluckstörungen).

Darüber hinaus sollte sich die Behandlung von ernährungsbezogenen Beschwerden möglichst gegen die Ursache richten (z.B. Beseitigung einer Engstelle im Darm oder von Blutarmut). Ist dies nicht möglich, kommen gezielte Maßnahmen gegen einzelne Symptome in Betracht (z.B. Steigerung des Appetits mit Medikamenten; siehe auch unter Magen-Darm-Beschwerden im Abschnitt Palliativmedizin).

Krebsdiäten

Es gibt zahlreiche Kostformen, die als „Krebsdiäten“ zur Behandlung bösartiger Tumoren dienen sollen (z.B. aus den Bereichen Vollwertkost, Trennkost, Fasten, Makrobiotik), teilweise unter abenteuerlich anmutenden Vorstellungen wie den Krebs „auszuhungern“. Manche gelten als gesund (z.B. die stoffwechselaktive Vollwertkost), und für einige liegen Hinweise auf mögliche positive Wirkungen gegen Krebs vor, beispielsweise durch eine verminderte Zufuhr von Kohlenhydraten (z.B. ketogene Diät). Ein sicherer Wirksamkeitsnachweis ist jedoch bislang für keine dieser Diäten gelungen. Gleichzeitig bergen viele davon erhebliche Risiken wie Gewichtsabnahme und Mangelerscheinungen, die den Körper und seine Abwehrkräfte schwächen. Von den meisten ist daher dringend abzuraten.

Letzteres gilt eingeschränkt auch für Diätformen, die nur das Vermeiden oder die vermehrte Zufuhr bestimmter Nahrungsmittel vorschreiben (z.B. Rote Beete, Kartoffeln, Trauben), sowie für Empfehlungen zugunsten besonderer Nahrungsmittel (z.B. Ananas, Granatapfel, Noni, Tomaten, Soja, Lachs, Kolostrum = Vormilch). Ihre Risiken bestehen vor allem in der Gefahr einer einseitigen Ernährung mit Mangelerscheinungen. Doch auch ihre Wirksamkeit ist nicht abschließend nachgewiesen, obwohl manche davon bei einem Prostatakarzinom positive Effekte sowie vorbeugende Wirkungen zeigen können (z.B. Tomaten; siehe auch den Abschnitt Vorbeugung gegen Prostatakrebs).

Therapie mit Mikronährstoffen, sekundären Pflanzenstoffen und Antioxidanzien

Unter Mikronährstoffen versteht man für den Körper wichtige Substanzen, die nur in geringen Mengen in der Nahrung vorkommen, insbesondere Vitamine und Mineralstoffe (z.B. Vitamin C, Selen). Sekundäre Pflanzenstoffe (engl. phytochemicals) sind dagegen keine eigentlichen Nährstoffe, haben aber zum Teil gesundheitsfördernde Wirkungen (z.B. Carotinoide, Phytoöstrogene). Als Antioxidanzien gelten Substanzen, die Zellen vor der Oxidation durch freie Sauerstoffradikale, also vor der Schädigung durch gefährliche Sauerstoffverbindungen schützen. Dazu zählen neben manchen Vitaminen (z.B. Vitamine C und E) und sekundären Pflanzenstoffen (z.B. Betakarotin) viele weitere Stoffe (z.B. Glutathion).

Substanzen aus diesen Gruppen gibt es einzeln oder in Kombination (auch mit anderen Stoffen) als Nahrungsergänzungsmittel (ergänzende Lebensmittel, Supplemente), bilanzierte Diäten (diätetische Lebensmittel für besondere medizinische Zwecke und bestimmte Personengruppen) und Arzneimittel (mit sog. pharmakologischer Wirkung, meist höher dosiert). Ihr Einsatzgebiet bei Krebs liegt in der Prophylaxe (s. Abschnitt Vorbeugung gegen Prostatakrebs), aber auch in der Therapie: Als alleinige, alternative Behandlung (z.B. hoch dosiertes Vitamin C), als begleitende Behandlung (z.B. zur Stärkung des Immunsystems, Selen zum Abschwächen der Nebenwirkungen einer Strahlen- oder Chemotherapie) sowie zum Schutz gegen das Wiederkehren des Tumors nach konventioneller Behandlung.

Eine große Rolle spielen solche Substanzen bei der orthomolekularen Tumortherapie und bei so genannten metabolischen Krebstherapien. Sie sind aber auch Bestandteil vieler anderer unkonventioneller Verfahren. Ihre Verwendung wird dabei selbst in wissenschaftlichen Beiträgen gerne mit einem vorbeugenden Effekt begründet, da die therapeutischen Wirkungen vielfach kaum untersucht wurden.

Speziell zur Behandlung von Prostatakrebs gibt es zwar einige Erfolg versprechende Fallberichte. Abgesehen von Studien über Lycopin (v.a. in Form von Tomatenprodukten), Vitamin E und Selen gaben die wenigen bisherigen Untersuchungen nur selten Hinweise auf positive Wirkungen. Da sich diese immer nur auf die untersuchten Bedingungen beziehen, ist die Anwendung im Einzelfall zu prüfen. Als gut gesichert gilt dagegen die begleitende Gabe zum Ausgleich besonderer Mangelzustände im Rahmen der Ernährungstherapie (s.o.).

Immunologische Behandlung

Die körpereigene Abwehr (das Immunsystem) spielt eine große Rolle bei der Bekämpfung bösartiger Zellen. Die Wechselwirkungen zwischen Abwehr und Angriff (z.B. Immunsuppression durch den Tumor = Unterdrückung des Immunsystems) sind allerdings hoch kompliziert und noch nicht vollständig aufgedeckt, obwohl schon zahlreiche Einzelheiten bekannt sind. Daraus wurden gezielte, bei einzelnen Tumorarten bereits erfolgreiche Maßnahmen entwickelt. Dies gilt leider bisher nicht für Prostatakrebs (s. im Abschnitt „Weitere systemische Therapie“ unter Immuntherapie und im Magazin unter Impfung gegen Prostatakrebs?).

Auch viele unkonventionelle Verfahren verfolgen oder beinhalten den Ansatz, bei Krebs mit Hilfe zugeführter Mittel das Immunsystem zu verändern (Immunmodulatoren) oder anzuregen (Immunstimulanzien). Sie können zum Teil schwere Nebenwirkungen haben und besitzen teilweise keinen sicheren Wirksamkeitsnachweis. Verwendet werden verschiedenste Zubereitungen aus definierten Verbindungen (z.B. Aminosäuren, Enzyme, Squalen, Ubichinon, Sauerstoff, Arzneimittel), Tumorzellen (z.B. Aktiv-spezifische Immunisierung, ASI), Thymus (Drüse des Immunsystems, „Bries“) und anderen Organen (z.B. Milz, Bauchspeicheldrüse, Blut / Eigenblut), Pflanzen (z.B. Thuja, Ginseng, Soja, Ananas), Pilzen (z.B. Shiitake) und Mikroorganismen.

Am bekanntesten und wahrscheinlich am besten untersucht sind der BCG-Impfstoff und Mistelpräparate. BCG (Bacille Calmette-Guérin) ist ein abgeschwächter Tuberkuloseerreger und wird konventionell zur Impfung gegen Tuberkulose sowie zur adjuvanten (begleitenden) lokalen Therapie oberflächlicher Harnblasentumoren verwendet. Zubereitungen aus der Mistel (Viscum album) werden sehr häufig als unkonventionelle Krebsbehandlung eingesetzt, vor allem in der anthroposophischen Medizin. Bei Prostatakrebs zeigen sie einige positive Effekte, so dass sie in besonderen Fällen zur Behandlung zugelassen wurden (z.B. zur Steigerung der Lebensqualität bei unheilbarer Erkrankung).

Phytotherapie

Die Phytotherapie ist ein verbreitetes Verfahren der Naturheilkunde. Dabei erfolgt die Behandlung mittels Zubereitungen aus Pflanzenbestandteilen wie Früchten, Wurzeln oder Samen, zum Beispiel in Form von Säften, Tees, Tinkturen, Extrakten, Aufgüssen oder Salben. Diese enthalten meist mehrere Wirkstoffe und zahlreiche weitere Substanzen. Handelt sich um standardisierte Präparate, spricht man von Phytopharmaka.

Beispiele für die zur Krebsbehandlung verwendeten Pflanzen sind Kranbeere (Cranberry), Heidelbeere, Gelbwurz (Turmeric, Curcuma longa), Aloe vera, Weihrauchbaum (Boswellia), Teestrauch (als grüner Tee) und Aspalanthus linearis (als Roiboos-Tee). Auch die Behandlung mit pflanzlichen Präparaten, die oben bereits genannt wurden, kann man zur Phytotherapie rechnen (z.B. Lycopin, Phytoöstrogene, Mistel).

Zu beachten ist, dass pflanzliche Präparate ebenso wie synthetisch hergestellte zu unerwünschten Wirkungen und Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln führen können. Für ihre Wirksamkeit bei Prostatakrebs gibt es zwar ebenfalls einige Hinweise, aber noch keinen Beweis, so dass über ihre Anwendung individuell entschieden werden sollte.

Klassische Homöopathie

Die Homöopathie ist eine ganzheitliche Arzneitherapie, die den gesamten Menschen mit seiner Persönlichkeit, seiner Lebensgeschichte, seinem Befinden und seinen Krankheitszeichen einbezieht. Als klassische Homöopathie bezeichnet man die ursprüngliche Form, um Verwechslungen zu vermeiden, zum Beispiel mit der Behandlung mit Komplexmitteln (antihomotoxische Medizin) oder mit höher dosierten pflanzlichen Wirkstoffen (Phytotherapie, s.o.).

Als Arzneimittel dienen über 2000 Einzelstoffe aus der belebten und unbelebten Natur, oft aus Pflanzen. Nach aufwendigen Verfahren werden sie meist zu Streukügelchen (Globuli), Tabletten oder Tropfen (Dilutiones) mit unterschiedlichen, extremen Verdünnungen (Potenzen) verarbeitet. Die Auswahl des für den Kranken passenden Arzneimittels geschieht nach der Ähnlichkeitsregel „Similia similibus curentur“ (lat.: Ähnliches wird durch Ähnliches behandelt): Beim Gesunden würde die Arznei ein ähnliches Leiden erregen wie das, das sie heilen soll. Ebenso individuell wird die richtige Potenz ausgewählt.

Die Behandlung soll die Selbstheilungskräfte des Körpers aktivieren, oft schon nach einmaliger Einnahme des Arzneimittels. Bei Krebs erfolgt sie zur Verbesserung der Lebensqualität, in aller Regel ergänzend zur konventionellen Therapie. Die Homöopathie gilt bei richtiger Anwendung als ausgesprochen risikoarm. Zu ihrer Wirksamkeit gibt es jedoch nur wenige klinische Untersuchungen.

Mind-Body-Medizin (MBM)

Die MBM stellt das Zusammenwirken von Geist (engl. mind) und Körper (engl. body) in den Mittelpunkt und berücksichtigt den großen Einfluss von Gefühlen und Verhalten sowie seelischen, spirituellen und sozialen Faktoren auf die Gesundheit. Sie betrachtet den Menschen also ganzheitlich, fördert bei chronischen Krankheiten seine gesunden körperlichen und seelischen Anteile und aktiviert ihn zu mehr Selbsthilfe. Eingesetzt wird die MBM nur ergänzend zur konventionellen Medizin.

Die Methoden sind nicht so neu wie die Bezeichnung: Verfahren zur Entspannung wie progressive Muskelrelaxation, autogenes Training, Meditation, Yoga, Qi-Gong und Tai-Chi, psychotherapeutische Verfahren sowie Bewegung, alle zumeist in Gruppen. Sie sollen die Lebensqualität verbessern und kaum Risiken bergen.

Anmerkung: Die Psychoonkologie beinhaltet ähnliche Vorstellungen und Methoden, ist jedoch etwas enger gefasst auf die Betreuung durch Ärzte und Psychologen bei psychischen und sozialen Auswirkungen von Krebs (s. psychoonkologische Unterstützung im Abschnitt Palliativmedizin).

Weitere unkonventionelle Verfahren

Die Liste der sonstigen unkonventionellen Verfahren zur Krebsbehandlung ist lang. Darunter sind komplementär verwendete, in bestimmten Fällen anerkannte und verbreitete Methoden wie die Akupunktur (v.a. zur Schmerzbekämpfung), die Neuraltherapie (lokale Betäubungsmittel zur Muskelentspannung) und die TCM (traditionelle chinesische Medizin, v.a. zur Verbesserung der Lebensqualität). Daneben finden sich umfassende, zum Teil weltanschaulich geprägte Konzepte wie Ayurveda und die anthroposophische Medizin. Es gibt aber auch solche, vor denen wegen eventueller schwerster Nebenwirkungen dringend abzuraten ist wie die Einnahme von Amygdalin („Vitamin B17“, Aprikosenkerne) und PC-Spes (u.a. chinesische Kräuter, nicht mehr im Handel).

Über verschiedene Kanäle, insbesondere über das Internet wird eine Fülle von Verfahren und Präparaten angeboten, die angeblich gegen Krebs helfen. Hier sollte man sich nicht von Hoffnungen leiten und von Einzelfallberichten und Versprechen blenden lassen. Vielleicht handelt es sich um wirkungslose, gefälschte oder gar um gefährliche Substanzen. Vielmehr ist das erste Augenmerk darauf richten, ob und wie diese auf Unbedenklichkeit, Qualität und Wirksamkeit geprüft wurden, vor allem bei Prostatakrebs (die konventionelle Behandlung einer anderen Tumorart ist ja auch nicht ohne Grund anders). Die Alarmglocken sollten jedenfalls spätestens schrillen bei aggressiver Werbung, hohen Behandlungskosten, nebulösen Aussagen und insbesondere bei Heilversprechen. Um mögliche Risiken für Ihre Gesundheit oder Finanzen zu vermeiden, erkundigen Sie sich also eingehend und fragen Sie andere, auch Ihren Arzt.

Weitere Informationen

Hier nur eine kleine Auswahl als Ausgangspunkt für eigene Recherchen:

  • Selbsthilfe: Adressen zum Informationsaustausch mit Betroffenen. Hier in der Rubrik Selbsthilfe
  • Bundesverband Prostatakrebs Selbsthilfe e.V. -> Zur Website ...
  • Karsten Münstedt: Ratgeber unkonventionelle Krebstherapien. Ecomed Medizin, 2. Auflage 2005, 618 Seiten, Kunststoff, ISBN 978-3-609-16329-1, 49,00 EUR, 84,50 CHF: Übersicht über mehr als 180 Verfahren und Präparate mit Bewertungen. Näheres hierzu in der Rubrik „Weitere Infos“ im Abschnitt „Bücher“ in unserer Buchbesprechung.
  • Krista Federspiel, Vera Herbst: Die andere Medizin. „Alternative“ Heilmethoden für Sie bewertet. Stiftung Warentest, 2. Auflage 2006, 336 Seiten, gebunden, ISBN 978-3-937880-35-8, 9,90 EUR. -> Buch bei amazon.de bestellen
  • American Cancer Society (ACS): Complementary and alternative therapies: Umfangreiche Zusammenstellung von Informationen (auf englisch). -> Zur Website ...
  • CAM-Cancer (Complementary and Alternative Medicine for Cancer): Geprüfte wissenschaftliche Informationen (auf englisch). -> Zur Website ...
  • Gesellschaft für Biologische Krebsabwehr e.V.: Viele Informationen über Verfahren.-> Zur Website ...
  • Universitätsklinik Duisburg-Essen, Lehrstuhl für Naturheilkunde und Integrative Medizin.-> Zur Website ...
  • Universitätsklinikum Rostock, Lehrstuhl für Naturheilkunde und Integrative Medizin. -> Zur Website ...
  • Hufelandgesellschaft e.V.: Dachverband der Ärztegesellschaften Naturheilkunde und Komplementärmedizin. -> Zur Website ...
  • Zentralverband der Ärzte für Naturheilverfahren und Regulationsmedizin e.V. -> Zur Website ...
  • Gesundheitsinformation.de: Herausgegeben vom IQWIG (Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen), Infos unter anderem zu Nahrungsergänzungsmitteln. -> Zur Website ...
  • Deutsche Gesellschaft für Ernährung e. V.: Zum Beispiel Informationen über Ernährungsformen. -> Zur Website ...
  • Deutsche Gesellschaft für Ernährungsmedizin e.V.: Zum Beispiel Leitlinien zur Ernährung. -> Zur Website ...
  • Universität Hohenheim, Institut für Biologische Chemie und Ernährungswissenschaft: Ernährungs-Informations-System. -> Zur Website ...
  • Deutsche Krebshilfe: Ernährung bei Krebs. Ein Ratgeber für Betroffene, Angehörige und Interessierte. Die blauen Ratgeber 46, Deutsche Krebshilfe, Ausgabe 11/2009, 98 Seiten, Broschüre, kostenlos. Verfügbar auf der Website der Deutschen Krebshilfe als PDF (1,4 MB)
  • Gesellschaft für Phytotherapie e.V. -> Zur Website ...
  • Gesellschaft für Arzneipflanzen- und Naturstoff-Forschung e.V.: Viele weiterführende Internet-Adressen unter Links.
  • Verband klassischer Homöopathen Deutschlands e.V. (VKHD): Mit Adress-Datenbank. -> Zur Website ...
  • National History Museum (London): Plants and fungi used in homeopathy. Mit Datenbank. -> Zur Website ...

Autoren: Prof. Dr. med. J. Sökeland und Dr. med. Hubert E. Weiß, 17.03.2010