Therapie des rezidivierenden oder metastasierten PCa
Genomic Profiling: <br>Status quo BRCA, PARP und AR-V7?</br>

Genomic Profiling: Status quo BRCA, PARP und AR-V7?

Aktuell stehen für die Therapie des metastasierten Prostatakarzinoms (mPCa) verschiedene Therapeutika zur Verfügung. Allerdings ist nicht vorhersehbar, ob und für wie lange der Patient auf die Therapie anspricht. Bezogen auf das Therapieansprechen können Urologen somit nur nach dem Versuch-und-Irrtums-Prinzip behandeln. Groß ist der Wunsch nach Biomarkern, die das Therapieansprechen vorhersagen und bei der Therapieauswahl die Richtung weisen. Ein Genomic Profiling könnte zukünftig die personalisierte Risikostratifizierung und Vorhersage des Therapieansprechens verbessern.
PCa-Diagnostik und Früherkennung
Im Fokus - MRT

MRT der Prostata - Die PI-RADSTM-Klassifikation im Praxis-Check

Die bildgebende Untersuchung der Prostata mittels Magnetresonanztomografie (MRT) ist immer häufiger Teil der Prostatadiagnostik. Bei welchen Patienten ein Prostata-MRT indiziert sein kann, woran Sie einen erfahrenen Radiologen erkennen und welche Konklusion oder konkrete Handlungsempfehlung Sie aus der PI-RADSTM-basierten Befundung ziehen können, erfahren Sie hier.
Therapie des kastrationsresistenten PCa
Aktuelle und zukünftige Therapieoptionen beim CRPC

Aktuelle und zukünftige Therapieoptionen beim CRPC

Bei Patienten mit kastrationsresistentem Prostatakarzinom (CRPC) haben Urologen/Innen die Wahl zwischen verschiedenen therapeutischen Wirkprinzipien. Zur Verfügung stehen für die systemische Therapie des CRPC je nach Ausprägung der Symptomatik, dem Allgemeinzustand und dem Vorliegen einer Metastasierung die Antihormontherapie, Chemotherapie, Immuntherapie, Radionuklidtherapie, knochenmodifizierende Substanzen und Maßnahmen der supportiven Therapie.1 Die wichtigsten Fakten zu den aktuellen und zukünftigen Therapieoptionen beim CRPC haben wir kurz und knapp für Sie zusammengefasst.
Therapie des lokalisierten PCa
Trend Active Surveillance: Wer, wie und warum?

Trend Active Surveillance: Wer, wie und warum?

Nicht jeder Mann, bei dem ein Prostatakarzinom (PCa) diagnostiziert wird, muss mit einer Einschränkung der Lebensqualität oder Lebenserwartung rechnen.1,2 Aufgrund der meist langsamen Progression und der geringen PCa-spezifischen Mortalität wird beim Niedrigrisiko-PCa immer häufiger auf die Strategie der Active Surveillance (AS) zurückgegriffen.3 Doch birgt die AS auch Risiken für den Patienten? Hier erfahren Sie, wie die Studienlage aussieht, bei welchen Patientengruppen die AS als Strategieoption in Frage kommen kann und wie Sie diese leitliniengerecht anwenden können.