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Ausführliche und aktuelle Informationen über Prostatakrebs, der die Organgrenzen noch nicht überschritten hat, liefert diese Broschüre, die auf Basis der neuen Leitlinie für Ärzte entstanden ist. Weiter ... In seiner Broschüre bezieht der Bundesverband Prostatakrebs Selbsthilfe e.V. (BPS) Stellung zur Prostatakrebs-Früherkennung, insbesondere zum PSA-Test: Unverzichtbar gegen eine ansonsten tödliche Gefahr. Weiter ... Zum Zusammenhang zwischen Prostatitis und ungewollter Kinderlosigkeit sowie zur Behandlung der Prostatitis mittels Osteopathie und Medikamenten wurden auf dem deutschen Urologenkongress 2009 vier neue Studien vorgestellt. Weiter ... Der deutsche Urologenkongress 2009 hatte gleich sechs neue Studien zur Prostatabiopsie zu bieten. Themen waren insbesondere die Genauigkeit der Vorhersage von nicht behandlungsbedürftigen oder lokal begrenzten Tumoren sowie die Sättigungsbiopsie. Weiter ... Die deutsche Leitlinie zur Früherkennung, Diagnose und Therapie des Prostatakarzinoms ist die umfassendste der Welt und von höchster Qualität (S3). Erstmal öffentlich präsentiert wurde sie auf dem deutschen Urologenkongress 2009. Weiter ... Dieser neu bearbeitete Leitfaden dient der Vorbereitung auf eine Biopsie: Mit ausführlichen Informationen über deren Sinn und mögliche Konsequenzen sowie mit Fragebogen und einer Einverständniserklärung. Weiter ... In einer Langzeitstudie wurde nachgewiesen, dass die Reihenuntersuchung mittels PSA-Test die Sterblichkeit an Prostatakrebs um 20% senkt. Doch für manche ist das immer noch nicht genug, um das Screening endlich flächendeckend einzuführen. Weiter ... Lediglich Millionstel Millimeter groß sind die Teilchen, die auf dem deutschen Urologenkongress 2008 Gegenstand eines eigenen Forums waren. Doch die Winzlinge eröffnen völlig neue Perspektiven für die Diagnostik und Therapie von Krankheiten. Weiter ... Auf diesem speziellen Gen basiert ein neuer (und teurer) Urintest. Nach Untersuchungen, die auf dem deutschen Urologenkongress 2008 vorgestellt wurden, kann er aber die Entscheidung zur Rebiopsie (erneuten Probeentnahme) erleichtern. Weiter ... Auf dem deutschen Urologenkongress 2008 gab es gleich drei Vorträge zur Probeentnahme unter Kernspin-Kontrolle. Danach ist dieses neue Verfahren vor allem zum Aufspüren des Krebses nach negativer Erstbiopsie geeignet. Weiter ... Diese spezielle Form des transrektalen Ultraschalls soll die Darstellung von Tumoren und damit ihre Erkennung verbessern. Neues dazu war auch auf dem deutschen Urologenkongress 2008 zu erfahren. Weiter ... Wie auf dem deutschen Urologenkongress 2008 berichtet wurde, sind Neuerkrankungen und Sterblichkeit in Schleswig-Holstein erstmals zurückgegangen. Liegt das an der Früherkennung mittels PSA-Test? Weiter ... Weil Übergewichtige mehr Blut haben als Normalgewichtige, werden ihre PSA-Werte verfälscht. Sie betragen etwa ein Fünftel weniger, obwohl die vom Prostatakarzinom gebildete PSA-Menge gleich ist, so eine amerikanische Studie. Weiter ... Die Grenze, ab der eine Biopsie anzuraten ist, sollte möglichst gesenkt werden, allerdings bei gleichzeitiger Betrachtung des PSA-Verlaufs. Dies wurde auf dem deutschen Urologenkongress 2007 empfohlen. Weiter ... Mehr als 40.000 Männer erkranken in Deutschland pro Jahr an einem Prostatakarzinom. Dennoch nutzen nur 15-20% aller Männer die kostenlose Krebsvorsorge. Um auch den Rest zu aktivieren, beschreibt dieser Leitfaden die Untersuchungen, vor allem den PSA-Test. Weiter ... In einer Pressemitteilung haben Bonner Urologen vor teuren Urintests gewarnt und damit eine Lawine von Veröffentlichungen ausgelöst, darunter auch eine Reaktion einer Herstellerfirma. Weiter ... Hierzu gibt es nach einer Analyse zahlreicher Studien durch eine Expertengruppe klare Richtlinien. Sie wurden in einer Übersicht über die derzeit gesicherten Erkenntnisse zur Prostataentzündung auf dem deutschen Urologenkongress 2006 vorgestellt. Weiter ... Wenn bei einer Probeentnahme kein bösartiges Gewebe gefunden wird, der Verdacht auf ein Prostatakarzinom (Prostatakrebs) aber weiterhin besteht, muss die Diagnostik fortgeführt werden. Die Möglichkeiten hierzu wurden auf dem deutschen Urologenkongress 2006 aufgezeigt. Weiter ... Um eine unnötige Behandlung zu vermeiden, ist es wichtig, zwischen signifikanten und insignifikanten Tumoren zu unterscheiden, das heißt festzustellen, ob ein Prostatakarzinom (Prostatakrebs) behandlungsbedürftig ist oder nicht. Weiter ... Eine amerikanische Studie vom Januar 2006 macht derzeit große Schlagzeilen: Kein Überlebensvorteil bei Prostatakarzinom (Prostatakrebs) durch PSA-Screening! Ist das wieder einmal ein Fehlalarm oder sind diese Zweifel berechtigt? Weiter ... Damit Sie Ihre Einstellung zur Prostata-Krebsvorsorge und Ihr Wissen darüber mit anderen vergleichen können und damit wir eine Basis für weitere Untersuchungen bekommen, machen wir eine kurze, anonyme Umfrage. Weiter ... „Die Diagnose Krebs erzeugt Ängste und Verunsicherung. Der beste Weg, sich dagegen zu wehren, ist, den »Gegner« besser kennen zu lernen...“. Zu diesem Zweck informiert der neue Ratgeber umfassend über Untersuchungen, Behandlung und Nachsorge. Weiter ... Wie im Mai 2005 auf dem amerikanischen Urologenkongress berichtet, könnte die PSAV helfen, den Zeitpunkt einer Prostatabiopsie und die Behandlung eines Prostatakarzinoms (Prostatakrebs) genauer zu steuern. Weiter ... Das Screening senkt die Prostatakarzinom-Sterblichkeit, erfordert einen niedrigen PSA-Schwellenwert und bietet ab 75 Jahren kaum noch Vorteile. Dafür sprechen neue, im Mai 2005 auf dem amerikanischen Urologenkongress veröffentlichte Studien. Weiter ... Forscher sind dauernd auf der Suche nach möglichen Ansatzpunkten für neue diagnostische und therapeutische Methoden bei Krebs. Nun hat eine Gruppe von Wissenschaftlern der Universität des Saarlandes in Homburg einen möglichen Kandidaten entdeckt: TRPV6. Weiter ... Entscheidend für weitere Verbesserungen der Früherkennung beim Prostatakarzinom ist die sichere diagnostische Unterscheidung zwischen behandlungsbedürftigen und noch nicht zu behandelnden Fällen. Im Beitrag "Die Kernpunkte der Leitlinie zur Prostatakrebs-Frueherkennung" von Herrn Prof. Dr. med. M. Wirth, Dresden finden Sie eine umfangreiche Darstellung dieser neuen S3-Leitlinie. Weiter ... Dorfen (ots) - "Es kann nicht sein, dass Apotheker nun die Lotsen zur Früherkennung des Prostatakrebses unter Anwendung eines umstrittenen Verfahrens zur Bestimmung des PSA werden", kommentierten Dr. KLAUS SCHALKHÄUSER, Präsident des Berufsverbandes der Deutschen Urologen (BDU), und Prof. Dr. LOTHAR HERTLE, Generalsekretär der Deutschen Gesellschaft für Urologie (DGU), eine Prostata-Früherkennungsaktion der Apotheker. "Die Früherkennung des Prostatakrebses ist eine rein ärztliche Maßnahme und darf nicht, aus vielleicht kommerziellen Gründen, in nicht-ärztliche Hände gelangen". Weiter ...
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