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Schon ein kurzes, leichtes Training verbessert die Muskelmasse, die Kraft, die Körperfunktion, das Gleichgewicht und das Wohlbefinden bei Männern mit Prostatakrebs während einer Androgenentzugstherapie, so eine neue australische Studie. Weiter ... Ausführliche und aktuelle Informationen über Prostatakrebs, der die Organgrenzen noch nicht überschritten hat, liefert diese Broschüre, die auf Basis der neuen Leitlinie für Ärzte entstanden ist. Weiter ... Laut einer neuen Untersuchung würden sich viele Männer mit Prostatakrebs, die mit LH-RH-Analoga behandelt werden, für ein 6-Monats-Depot entscheiden, weil sie sich durch häufigere Injektionen belastet fühlen. Weiter ... Erfolgt bei lokal fortgeschrittenem Prostatakrebs eine Kombination aus Bestrahlung und Hormontherapie, ist es besser, den Androgenentzug über 3 Jahre fortzuführen als nur über 6 Monate, so eine große europäische Studie. Weiter ... Kurz und prägnant sind die „Informationen zur Hormontherapie des Prostatakarzinoms mittels LHRH-Agonisten“ von Takeda Pharma. Darin werden die wesentlichen Aspekte dieser Behandlung verständlich erklärt. Weiter ... Auf dem deutschen Urologenkongress 2007 wurde über mehrere aktuelle Studien berichtet, die Antworten auf einige bisher offene Fragen zur Hormontherapie bei lokal fortgeschrittenem und metastasiertem Prostatakarzinom geben. Weiter ... Beim hormonrefraktären (hormonunempfindlichen) Prostatakarzinom (HRPC) verlängert der Zusatz von Estramustin zur Chemotherapie die Überlebenszeit, so das wichtigste Ergebnis einer neuen, gemeinsamen Auswertung von fünf Studien. Weiter ... Die medizinische Anwendung dieser giftigsten natürlichen Substanz wurde auf dem deutschen Urologenkongress 2007 vorgestellt, insbesondere die jüngsten Entwicklungen beim Einsatz des Bakteriengifts an der Prostata. Weiter ... Beim lokal fortgeschrittenen Prostatakarzinom sollte eine Hormontherapie früh erfolgen und nicht erst beim Fortschreiten der Erkrankung, so das Ergebnis einer neuen Studie, einer Meta-Analyse von acht Untersuchungen. Weiter ... Der Stand der Forschung über die Hormon- und Chemotherapie wurde im September 2006 auf dem Hamburger Urologenkongress vorgestellt. Danach sollte zum Beispiel bald geklärt sein, warum manche Tumoren Hormon-unabhängig wachsen. Weiter ... Auf dem Urologenkongress im September 2006 wurden der aktuelle Stand der medikamentösen BPS-Therapie zusammengefasst und ein neues, Risiko-abhängiges Behandlungsschema vorgeschlagen. Weiter ... Die Behandlung eines fortgeschrittenen Prostatakarzinoms, das nicht oder nicht mehr auf eine Hormonbehandlung anspricht, galt lange als wenig Erfolg versprechend. Nun lassen neue Studien die Hoffnung wachsen. Weiter ... Schon seit einem viertel Jahrhundert ist die Behandlung mit so genannten LH-RH-Analoga verfügbar. Die Erfahrungen und Erfolge damit fasst ein gerade erschienener Fachartikel zusammen. Weiter ... Forscher sind dauernd auf der Suche nach möglichen Ansatzpunkten für neue diagnostische und therapeutische Methoden bei Krebs. Nun hat eine Gruppe von Wissenschaftlern der Universität des Saarlandes in Homburg einen möglichen Kandidaten entdeckt: TRPV6. Weiter ... Ein Problem bei der endokrinen Therapie ist die Hormon-Insensitivität, die sich relativ häufig bei primär hormon-sensitiven Prostatakarzinomen einstellt. Welche Möglichkeiten gibt es, die Wirksamkeit der endokrinen Therapie zu verlängern, und welche Optionen bestehen, wenn die Hormon-Insensitivität schon aufgetreten ist? Weiter ... Männer mit Prostatakarzinom erhalten häufig über einen längeren Zeitraum eine Therapie mit LHRH-Agonisten, d.h. eine Hormon-Entzugsbehandlung. Die männlichen Geschlechtshormone (Testosteron) spielen im Knochenstoffwechsel eine entscheidende Rolle. In der Abwesenheit von Testosteron kann es zur Reduktion der Knochenmasse kommen, die eine Osteoporose begünstigt. Um die Osteoporose "aufzuhalten" gibt es verschiedene medikamentöse Therapiemaßnahmen (z.B. Bisphosphonate, Calzium, Vitamin D) sowie Verhaltensvorschläge, auch präventiver Art. Im Gesamtkonzept der Behandlung spielen neben den Ärzten auch die onkologischen Pflegekräfte eine wichtige Rolle. Weiter ...
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