Grundlagen Kontinenztraining

Einleitung

Lange Zeit war der Einsatz körperlicher Aktivitäten in der Onkologie umstritten. Meist wurde den Patienten von Ärzten und Therapeuten Ruhe und Schonung empfohlen. Durch zahlreiche wissenschaftliche Untersuchungen ist dieser „Irrglaube“ inzwischen vielfach widerlegt. Körperliche Aktivität kann sowohl als begleitende Maßnahme während einer Krebstherapie durchgeführt werden als auch zur Regeneration des Krebspatienten in der Nachsorge beitragen. Die Auswirkungen sind nicht nur körperlicher Natur. Auch psychische und soziale Aspekte werden positiv beeinflusst.

Auch für Sie sollte körperliche Aktivität eine unverzichtbare Ergänzung Ihres Lebens sein oder werden. Was „körperliche Aktivität“ genau bedeutet, welche Facetten sie hat, wie sie am gewinnbringendsten eingesetzt werden kann, was für Sie wichtig zu beachten ist und vieles mehr finden Sie in der Rubrik „Leben mit Prostatakrebs“.

Im folgenden Beitrag werden Sie mehr über die Möglichkeiten und Ziele des Beckenboden- und Schließmuskeltrainings erfahren. Dieses Training verfolgt im Speziellen folgende Ziele:

  • Verbesserung der Kontinenz
  • Verkürzung der Dauer der Zeit mit Inkontinenz
  • Verbesserung der Lebensqualität
  • Erhöhung des Aktivitätsniveaus
  • Verhinderung von Bewegungsmangelerkrankungen wie Übergewicht etc.
  • Verhinderung von sozialer Isolation
  • Psychische Stabilisierung und Verbesserung der Befindlichkeit

Verstehen

Dieser erste Schritt dient dazu, Ihnen ein Grundverständnis für Ihren Blasenschließmuskel und Ihren Beckenboden zu geben. Dieses Kapitel soll Ihnen eine Idee von dessen Lage, Funktion und Arbeitsweise vermitteln. Ebenfalls werden Sie über die physiologischen Zusammenhänge von Atmung und Beckenbodenaktivität informiert. Es wird kurz auf die veränderten Umstände und die Folgen des zurückliegenden operativen Eingriffs hingewiesen. Diese kurze theoretische Vermittlung von Hintergrundwissen soll Ihnen helfen, das Schließmuskel- und Beckenbodentraining mit der notwendigen Motivation durchzuführen. Es soll Sie unterstützen, mit Geduld und Akzeptanz den Trainingsprozess anzugehen.

Anatomie des Beckenbodens

Um die Funktionen und Aufgaben des Beckenbodens und des Schließmuskels zu verstehen, ist es sinnvoll, sich vor dem Training die genaue Lage dieser unterschiedlichen Muskelgruppen vor Augen zu führen: Der Beckenboden besteht aus verschiedenen Schichten an Muskeln, Bändern und Bindegewebe. Die Tatsache, dass es sich um Muskulatur handelt, ist für Sie eine immens wichtige und positive Botschaft. Denn Muskulatur ist immer durch Training anpassungsfähig und in der Lage, sich gegenseitig zu unterstützen, zu ergänzen, beziehungsweise verloren gegangene Funktionen zu ersetzen/zurückzugewinnen.

Natürlich ist die optimale Funktion des Beckenbodens auch abhängig von der Funktion der anderen beteiligten Gewebearten. Bänder und Bindegewebe erfüllen  wichtige Aufgaben. Sie sorgen zusammen mit der Muskulatur zusätzlich für die Aufhängung der inneren Organe im Becken und an der Wirbelsäule.

Funktionen des Beckenbodens

Die wichtigsten Aufgaben des Beckenbodens sind:

  • Tragen
  • Stützen
  • Verschließen

Die Funktionen des Beckenbodens werden durch einen Blick auf seine Lage deutlich. Durch Form und Befestigung im knöchernen Becken erfüllt er die Aufgabe einer straff gespannten  Hängematte, die die Organe des Bauchraumes stützt und trägt. Der Beckenboden wird beim Mann zum Durchlass der Harnröhre und des Analkanals an zwei Stellen unterbrochen. An einem dieser Punkte bildet der äußere Harnröhrenschließmuskel den für die Kontinenz so wichtigen Verschlussmechanismus. In Zusammenarbeit mit der Bauch- und Rückenmuskulatur sowie dem Zwerchfell bildet der Becken-boden  einen Raum, den man sich wie einen Luftballon vorstellen kann. Das reibungslose Zusammenarbeiten dieser Muskelgruppen muss erfolgen, um dem inneren Druck entgegen zu wirken und die aufrechte Körperhaltung zu ermöglichen. Der Beckenboden hat ebenfalls große Bedeutung für eine reibung-lose und erfüllte Sexualität.

Der Beckenboden besteht aus drei Schichten Muskulatur:

  1. Die erste Schicht läuft von hinten nach vorne. Sie spannt sich zwischen dem Schambein und dem hinten liegenden Steißbein aus.
  2. Die zweite Schicht wird durch eine querverlaufende Muskelplatte gebildet. Diese Schicht spannt sich von rechts nach links zwischen den beiden Sitzhöckern aus.
  3. Die dritte Schicht ist die wichtigste für den Erhalt der Kontinenz. Sie umschlingt omegaförmig (Ω) die Harnröhre kurz unterhalb der Prostata. Hier bildet sie gemeinsam mit dem Beckenboden den äußeren Schließmuskelapparat. Dieser besteht aus einem Teil (intrinsisch, glattmuskulär), der für den unbewussten Dauerverschluss verantwortlich ist, sowie einem äußeren Anteil (quer-gestreift), der bewusst eingesetzt werden kann und im Falle von beispielsweise einem Hustenstoß automatisch aktiviert wird. Weiter oberhalb am Übergang von der Prostata zur Blase liegt der innere Schließmuskel, der nur sekundär zur Kontinenz beiträgt.

Der innere Schließmuskel ist primär für den Blasenhalsverschluss während des Samenergusses verantwortlich. Bei unversehrten Verhältnissen arbeitet er automatisch und unbewusst.

Der äußere Schließmuskel sichert den Dauerverschluss der Harnröhre und somit die Kontinenz; er kann jedoch mit seinem äußeren Muskelanteil willentlich aktiviert werden.

Nach einem Eingriff an der Prostata wird sich das Beckenbodentraining darauf konzentrieren, den äußeren Schließmuskel in seiner Funktion zu optimieren.

Der Beckenboden und seine Zusammenarbeit mit dem Zwerchfell

Den Abschluss des Bauchraumes nach oben bildet eine weitere Muskelplatte, das Zwerchfell. Das Zwerchfell ist der wichtigste Atemmuskel und insbesondere auch für Sie wichtig, denn es senkt und hebt sich im Gleichklang mit dem Beckenboden.

Bei der Einatmung:

  • wird das Zwerchfell abgesenkt.
  • gibt die Beckenbodenmuskulatur nach unten nach, um Raum zu schaffen, sie entspannt.

Bei der Ausatmung:

  • hebt sich das Zwerchfell.
  • hebt sich der Beckenboden ebenfalls und spannt an. Die Bewegungen des  Zwerchfells erzeugen einen Sog, mit dem der Beckenboden nach oben schwingt.

Diese Erkenntnis ist für Sie wichtig. Viele der im Folgenden aufgeführten Übungen werden aufgrund des Zusammenspiels von Atmung, Lautierungen  oder Sprechen kombiniert, um die Beckenbodenspannung zu unterstützen.

Veränderungen des Beckenbodens nach der operativen Entfernung der Prostata (Radikale Prostatektomie)

(1) Veränderte Anatomie

Durch die Entfernung der Prostata muss die Blase mittels einer chirurgischen Naht wieder mit der Harnröhre verbunden werden. Dadurch wird der innenliegende Anteil der Harnröhre um die Länge der Prostata verkürzt, weshalb es nun für den äußeren Schließmuskel schwerer wird, die Kontinenz sicher zu stellen. Durch die räumliche Nähe der Prostata zum Blasenhals wird von diesem in der Regel bei der Operation ein Teil mit entfernt, was die Ansprüche an den äußeren Schließmuskel nochmals erhöht. Wird auch der äußere Schließmuskel verletzt, was seltener der Fall ist, führt dies meist zu einer dauerhaften Inkontinenz.

Allein durch den Eingriff ist die Beckenboden- und Verschlussmuskulatur irritiert, die Anspannungsfähigkeit ist herabgesetzt, zeitweilig mitunter aufgehoben. Auch kann durch die Verletzung der Nervenfasern zum Blasenhals sowie durch Narbenbildung die Blasenfunktion in Mitleidenschaft gezogen werden.

(2) Überaktivität der Blasenmuskulatur

Eine Irritation der Blasenmuskulatur im Blasenhalsbereich, die sich durch den operativen Eingriff erklärt, kann zu Fehlreaktionen der Blase führen. Der Füllungszustand der Blase wird beispielsweise fehlinterpretiert bzw. von Ihrem Körper anders wahrgenommen. Hierdurch kann es zu starkem Harndrang mit nachfolgendem Urinverlust kommen. Es ist deshalb erforderlich, eine genaue Diagnostik der postoperativen Harninkontinenz vorzunehmen, bevor man therapeutische Schritte einschlägt. Meist hilft bereits über zwei Tage an zwei aufeinanderfolgenden Wochen das Führen eines Trink- und Toilettenprotokolls (hier zum Download).

AlltagsTipps

Die Trinkmenge

Eine häufig naheliegende Lösung, der Harninkontinenz entgegenzuwirken, ist die Reduzierung der Trinkmenge. Was dem Körper weniger zugeführt wird, muss auch nicht entsorgt werden. Jedoch ist dies nur für den Moment eine scheinbar wirkungsvolle Vorbeugung gegen ungewollten Harnverlust, auf die Dauer führt diese Lösung nicht zum Ziel.

Neben unerwünschten Auswirkungen, die wegen der zu geringen Flüssigkeitsmenge den Körper allgemein betreffen, besteht auch ein direkter Zusammenhang zwischen der Kapazität und der Gesundheit der Blase und der täglichen Trinkmenge. So ist eine mögliche Problematik, die durch zu wenig Flüssigkeit im Körper entsteht, dass der Urin zu konzentriert ist und die Blase zusätzlich reizt. Ein Dranggefühl kann sich dadurch einstellen. Außerdem können Harnwegsentzündungen leichter entstehen.

Als Faustregel gilt: 30 ml pro Kilogramm Körpergewicht ist das Minimum an Trinkmenge. Das heißt, wenn Sie 80 Kilogramm wiegen, sollten Sie täglich 2,4 l Flüssigkeit zu sich nehmen (80 mal 30 ml = 2400 ml).

Die Trinkmenge sollte in etwa der Urinmenge entsprechen, normal sind pro Toilettengang 250 – 500 ml Harn. Um dies kontrollieren zu können, sollten Sie unterstützend ein Trink- und Toilettenprotokoll führen.

Wer viel Sport treibt, verliert vermehrt Flüssigkeit über den Schweiß. Daher muss angemessen Flüssigkeit zugeführt werden. Sollte nach schweißtreibenden Sporteinheiten, die Urinmenge nicht der Trinkmenge entsprechen ist dies also kein Grund zur Beunruhigung.

Versuchen Sie die empfohlene Trinkmenge über den Tag verteilt zu sich zu nehmen. Vermeiden Sie große Trinkmengen bis zwei Stunden vor der Nachtruhe. So vermeiden Sie, durch Harndrang in Ihrer Nachtruhe gestört zu werden. Trinken Sie nicht schlückchenweise mit langen Pausen, sondern zügig aus großen Gläsern (ca. 200 ml), damit Ihre Blase die Möglichkeit hat, sich zu füllen.

Wichtig ist nicht nur die richtige Menge, sondern auch, was Sie trinken. Empfehlenswert sind Kräuter- und Früchtetees sowie Mineralwasser ohne oder mit wenig Kohlensäure. Versuchen Sie Getränke mit Koffein zu meiden, denn Koffein hat eine wassertreibende Wirkung. Ebenfalls meiden sollten Sie:

  • Kohlensäure- und hoch zuckerhaltige Getränke und Diät-Getränke mit Süßstoffen
  • stark säurehaltige Getränke, wie z. B. Fruchtsäfte etc.
  • Alkohol

Das Trink- und Toilettenprotokoll

Wie bereits erwähnt, hat sich dieses Hilfsmittel bewährt, um sowohl Trink- als auch das Toilettengangverhalten zu kontrollieren. Außerdem können Sie die Abstände zwischen den Toilettengängen überwachen und haben so die Kontrolle über Ihr Blasentraining.

Sie bekommen ein besseres Gefühl für die zugeführte und ausgeschiedene Menge an Flüssigkeit. Hierzu müssen Sie Ihre aufgenommene Trinkmenge und die ausgeschiedene Harnmenge in einem entsprechenden Vordruck protokollieren.

Platzieren Sie hierfür einen Messbecher neben der Toilette und beobachten Sie über zwei aufeinanderfolgende Tage an mindestens zwei aufeinanderfolgenden Wochen den Zusammenhang zwischen Trink- und Urinmenge. Diese Kontrolle kann in zwei-monatlichen Abständen wiederholt werden.

Blasentraining

Die Blase ist ein Speicherorgan. Ihr Fassungsvermögen ist variabel, deshalb braucht die Blase, wie jeder andere Muskel,  Training. Um die volle Kapazität der Blase ausschöpfen zu können, spielt die Trinkmenge eine entscheidende Rolle. Zum Training der Füllungskapazität, sollten Sie neben der Kontrolle der empfohlenen Trinkmenge die Zeitabstände zwischen den Toilettengängen stetig verlängern. So bekommt Ihre Blase den nötigen Reiz. Geben Sie nicht jedem Harndrang direkt nach. Versuchen Sie beginnend im Liegen später im Sitzen und Stehen Ihre Blase in puncto Ausdauer zu trainieren. Zur Kontrolle können Sie wieder das Trink- und Toilettenprotokoll nutzen.

Das Übungstagebuch

Um Ihren täglichen Übungsaufwand überwachen zu können, bietet sich ein Übungstagebuch  an. In diesem sollte zunächst Ihre Tagesform festgehalten werden. Jeder Mensch hat gute und schlechte Tage. An den schlechten Tagen kann man sich sicher weniger gut motivieren zu trainieren und an besseren Tagen fällt es leichter. Nach dem Festhalten der Tagesform sollte protokolliert werden, welche Übungen Sie zu welcher Tageszeit über welchen Zeitraum durchgeführt haben. Ebenfalls sollten Sie festhalten, wie Sie sich dabei gefühlt haben und mit den Übungen zurecht gekommen sind.

Außerdem können Sie individuelle Anmerkungen oder Notizen in Ihr Tagebuch schreiben, um Ihr eigenes Training transparenter zu gestalten. Die Führung eines Tagebuches wird Ihnen die Kontrolle Ihres Trainingsprozesses erleichtern und Steigerungen besser aufzeigen.

Toilettenverhalten

Setzen Sie sich, wenn Sie auf die Toilette gehen. Nehmen Sie eine aufrechte Haltung ein, so haben Sie wenig Belastung auf Ihrem Beckenboden. Lassen Sie sich Zeit und vermeiden Sie zu pressen. Die Urinmenge pro Toilettengang sollte mindestens 300 ml betragen. Beugen Sie Blasenentzündungen vor, indem Sie Ihre Blase bei jedem Toilettengang komplett entleeren.

Aufschub-Strategien

Wenn Sie Harndrang verspüren, gehen Sie nicht gleich zur Toilette. Versuchen Sie den Harndrang zurückzuhalten. Beenden Sie angefangene Tätigkeiten und lenken sich vom Harndrang ab. Führen Sie einen inneren Dialog mit Ihrer Blase. Beruhigen Sie sie, indem Sie ihr sagen, sie sei ein Speicherorgan und kein Entleerungsorgan. Sie können ihre Blase durch virtuelles Bonbonlutschen beruhigen. Fahren Sie mit Ihrer Zunge die Zähne entlang und drücken Sie die Zunge von hinten an die Schneidezähne.

Setzen Sie sich bei starkem Harndrang auf die Kante eines Stuhles und machen ein Hohlkreuz, so verschließen Sie die Harnröhre. Durch den Druck der Kante auf den Damm reduziert sich der Harndrang. Berühren Sie bei auftretendem Harndrang Reflexpunkte im Gesicht. Dazu drücken Sie mit dem Daumen und Zeigefinger Ihre Nasenwurzel fest zusammen (auf der Höhe der Augen).

Wird der Harndrang sehr stark, so können Sie durch wiederholtes schnelles Kneifen und Loslassen der Eichel zwischen Daumen und Zeigefinger einen Reflex auflösen, der den durch die Harnblasenanspannung ausgelösten Harndrang zum Erliegen bringt. Sobald der Harndrang verschwunden ist, können Sie in Ruhe die Toilette aufsuchen.

Wenn Sie nießen müssen, können Sie dies abwehren, indem Sie sich an den Nasenflügeln reiben. Sollte sich der Nießer nicht aufschieben lassen, drehen Sie Ihren Kopf zur Seite. So vermeiden Sie starken Druck auf den Beckenboden. Das Gleiche gilt auch beim Husten.

Ernährung

Regelmäßige gesunde und ballaststoffreiche Ernährung hat einen positiven Einfluss auf das Verdauungs- und Ausscheidungssystem. Aus diesem Grunde sollten Sie viel Obst, Gemüse und Getreide essen, da die enthaltenen Ballaststoffe in Kombination mit einer ausreichenden Flüssigkeitsmenge einen regelmäßigen Stuhlgang unterstützen. Ein gefüllter Darm nimmt mehr Platz im Bauchraum ein und übt so zusätzlichen Druck auf die Blase aus. Meiden sollten Sie allerdings säurebetonte Früchte wie beispielsweise Apfelsinen, Zitronen etc. und ebenso scharf gewürzte Speisen.

Diese Ernährung trägt zu einem weichen und geformten Stuhl bei. Dies ist wichtig, da Sie das Pressen auf der Toilette vermeiden sollten.

Nehmen Sie Ihr Schicksal in die Hand, werden Sie aktiv. Bedenken Sie jedoch, dass die Rehabilitation eines jeden verletzten oder überstrapazierten Muskels bzw. Muskelsystems Zeit benötigt. Üben Sie sich in Geduld. Ein übertriebenes Training kann auch ins Gegenteil umschlagen, da Sie Ihren Schließmuskelapparat bzw. Ihre Harnblase überstrapazieren oder eben ermüden.

Übrigens, Bewegungsübungen gegen den Urinverlust sind aus Präventionsgründen immer sinnvoll, auch wenn Sie nicht mehr unter diesem Problem leiden sollten.

Im nächsten Schritt ist es nun weiterhin wichtig für Sie, dass Sie körperliche Bewegung dauerhaft in Ihren Lebensstil integrieren, um Ihre Gesundheit bestmöglich zu erhalten! Bleiben Sie immer in Bewegung, das wünschen wir Ihnen!

Mit sportlichen Grüßen

PD Dr. Freerk Baumann und Prof. Dr. med. Klaus-Peter Jünemann


Hilfreiche Kontaktadressen

Wissenschaftliche Institution zu Bewegung, Sport und Krebs

Deutsche Sporthochschule Köln
Institut für Kreislaufforschung und Sportmedizin /
Abteilung für molekulare und zelluläre Sportmedizin
AG PD Dr. Freerk Baumann
Am Sportpark Müngersdorf 6
50933 Köln

Onkologische Trainingstherapie (OTT) – Trainingsangebote für onkologische Patienten

Eine Kooperation der Deutschen Sporthochschule Köln mit dem
Centrum für Integrierte Onkologie (CIO) Köln-Bonn an der Uniklinik Köln in der
Klinik und Poliklinik für Frauenheilkunde und der Geburtshilfe der Uniklinik Köln
Kerpener Straße 3450931 Köln
Telefon:  0221 / 47 83 29 93
E-Mail:     ott@dshs-koeln.de

Bundesverband Prostatakrebs Selbsthilfe (BPS) e. V. im Haus der Krebsselbsthilfe

Thomas-Mann-Straße 40
53111 Bonn
Telefon:  0228 / 33 889-500
Telefax:   0228 / 33 889-510
E-Mail:     info@prostatakrebs-bps.de
Internet: www.prostatakrebs-bps.de

Deutsche Kontinenz Gesellschaft e. V.

Friedrichstraße 15
60323 Frankfurt
Telefon:  069 / 795 88-393
Telefax:   069 / 795 88-383
E-Mail:     info@kontinenz-gesellschaft.de
Internet: www.kontinenz-gesellschaft.de

www.prostata.de

Kontaktadresse zur Anforderung des Bewegungs-Leitfadens „Ich bleibe am Ball“ zum Thema „Körperliche Aktivität und Sport bei Prostatakrebs“ (Art.-Nr.: 1107100609)

Takeda Pharma Vertrieb GmbH & Co. KG
Telefon:              0800 / 295 3333
Telefax:               0800 / 295 5555


Zuletzt aktualisiert: 22.03.2019