Neue Broschüre zur Früherkennung von Prostatakrebs

In seiner Broschüre bezieht der Bundesverband Prostatakrebs Selbsthilfe e.V. (BPS) Stellung zur Prostatakrebs-Früherkennung, insbesondere zum PSA-Test: Unverzichtbar gegen eine ansonsten tödliche Gefahr.

Unter fachlicher Beratung durch den Urologen Professor Wirth entstand eine 20-seitige Übersicht über die Methoden zur Früherkennung des Prostatakarzinoms, die Tastuntersuchung (DRU) und den PSA-Test, außerdem über die Prostatabiopsie und bildgebende Verfahren.

Vor allem der PSA-Test wird genau dargestellt. So werden seine Aussagekraft im Zusammenhang mit dem gebräuchlichen Grenzwert von 4,0 ng/ml ausführlich besprochen und die Kritikpunkte an dem Test diskutiert. Ebenfalls nicht zu kurz kommen die Spezialwerte wie der PSA-Quotient (freies PSA), die PSA-Anstiegsgeschwindigkeit (PSA-V), die PSA-Verdoppelungszeit (PSA-VZ, PSA-DT) und die PSA-Dichte (PSA-D).

Empfehlungen des BPS, ein kleines Glossar und weiterführende Hinweise runden die Broschüre zu einem Ratgeber für alle Männer ab. Sie sollen mit diesen Informationen zu einem frühzeitigen und regelmäßigen Prostata-Check ermutigt werden, damit ein möglicher Prostatatumor früh erkannt wird und sie die dann große Chance auf Heilung nicht verpassen.

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