Prostatakarzinom (Prostatakrebs)

Bösartiger Tumor der Prostata, der in der Regel von den Epithelzellen (Oberflächenzellen) der Prostatadrüsen ausgeht. Es entsteht meist in der peripheren Zone der Prostata und neigt zu Tochtergeschwülsten (Metastasen) im Skelett.

Ausführliche Informationen hierzu im Übersichtsartikel „Prostatakrebs“  oder unter „Was ist Prostatakrebs (Prostatakarzinom)?“ .

Das Prostatakarzinom wird umgangssprachlich und richtigerweise oft als Prostatakrebs bezeichnet. Umgekehrt versteht man unter Prostatakrebs jedoch auch andere bösartige Tumoren der Prostata (vgl. Prostatakrebs).

Abkürzungen: Im Deutschen wird Prostatakarzinom oft mit PCa (auch mit PCA oder PC, vom veralteten Prostatacarcinom) abgekürzt. Die korrekte englische Abkürzung ist CaP (carcinoma of the prostate), gelegentlich werden aber auch PCa oder PC (prostate cancer) und CaP (cancer of the prostate!) verwendet, die alle Prostatakrebs bedeuten.